Bleib deinen Träumen der Jugend treu.
Friedrich Schiller (1759–1805) war deutscher Dichter, Dramatiker und Historiker und neben Goethe die zentrale Figur der Weimarer Klassik. Er wurde zum Militärarzt ausgebildet und floh aus dem Dienst, um zu schreiben. Seine Ode an die Freude vertonte Beethoven später im Schlusssatz der Neunten.
Über das Thema: Träume
Das Wort Träume trägt hier zwei Bedeutungen, die selten getrennt werden: was wir nachts träumen und was wir anstreben. Ältere Kulturen zogen dazwischen keine feste Grenze — Träume galten als Botschaften, Bestrebungen als Ruf. Erst der neuere Gebrauch trennt beides und gibt der zweiten Bedeutung fast alles Gewicht.
Mehr von Friedrich Schiller
- Nur wer die Geduld hat, einfache Dinge vollkommen zu tun, wird die Fähigkeit erwerben, schwierige Dinge leicht zu vollbringen.
- Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern und Söhnen.
- Die Stimme der Mehrheit ist kein Beweis der Gerechtigkeit.
- Wer für seine Zeit das Beste getan hat, der hat für alle Zeiten gelebt.
- Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
Mehr zu Träume
- Im Reich der Ideen hängt alles von der Begeisterung ab; in der wirklichen Welt beruht alles auf Beharrlichkeit.— Johann Wolfgang von Goethe
- Trenn dich nicht von deinen Illusionen. Sind sie fort, existierst du vielleicht noch, aber du hast aufgehört zu leben.— Mark Twain
- Je höher wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denen, welche nicht fliegen können.— Friedrich Nietzsche
- Richte den Blick auf die Sterne und behalte die Füße auf dem Boden.— Theodore Roosevelt
- Der Mann der Wissenschaft strebt nicht nach einem unmittelbaren Ergebnis; seine Pflicht ist es, das Fundament für die Kommenden zu legen und den Weg zu weisen.— Nikola Tesla